Kurzvorstellung:

Bückeburg

Kleinod im Schaumburger Land

Als Wasserschloss gebaut:
Schloss Bückeburg
 

  

  

  

  

  

Blick auf Bückeburg von Süden: Im Vordergrund die Hofwiesen mit den Fischteichen

 

Fachwerkhaus aus dem Jahre 1608 in der oberen Langen Straße (Pelzing)

 

Kunstvoll ausgemauerte Gefache im "Pelzinghaus"

 

Die Stadtkirche aus dem Jahre 1613 ist das Zentrum von Bückeburg

 

Kunstvolle Fenster wurden 1876 von der Fürstin Hermine gespendet

 

Auf dem Jetenburger Friedhof finden sich hochherrschaftliche Grabstellen

 

Nur wenige Bückeburger kennen diese Skulpturen hoch oben an der Südfassade des Rathauses

 

Spier's Mutter aus Scheie verkauft ihre eigenen Erzeugnisse auf dem Wochenmarkt

 

Das Schloss: Blickfang für alle, die aus Westen (Richtung Minden) anreisen

 

Ein geschützter Urwald findet sich südlich des Schlosses

 

Eine Pappelreihe grenzt den Urwald von einer Weidefläche ab

 

Ebenfalls violett sind die Hofwiesen im Frühsommer, aber diesmal von den Blüten der Kuckucks-Lichtnelke

 

Im Spätsommer sind auf den Brachwiesen die bodendeckenden Disteln reif

 

 

Wilde Margeritenblüte in den Hofwiesen

 

Fruchtstand einer weiteren Distelart

 

Storchennest auf dem Schornstein der Domäne im Ortsteil Petzen

 

Wilder Mohn blüht in den verschiedensten Farben

 

Buchenwald Retholz im März: Ein gelber Teppich aus Scharbockskraut bedeckt den Boden

 

Scharbockskraut: In früheren Jahren ein wichtiger Vitaminspender nach langer Winterzeit. Heilmittel gegen Skorbut. Die Blätter enthalten mehr Vitamin C als die Kiwi-Frucht

 

Gerstenfeld im Frühsommer

 

Abgeerntetes Getreidefeld im Spätsommer

 

Am Ufer der Aue steht das über 1,5m hohe "Drüsige Springkraut". Es stammt aus der Himalaya-Gegend und wurde Mitte des 19. Jahrhundersts nach Europa gebracht

 

Wunderschöne Blüten des Drüsigen Springkrautes

 

Ebenfalls im Herbst tragen die Apfelbäume längs der Straßen in der Kornmasch ihre Früchte

 

Aus nördlichen Ländern kommen Wintergäste: Nilgänse auf der Suche nach Futterplätzen

 

 

Der Rethof im Nachbardorf Scheie: Adresse für ökologische Landwirtschaft

  

Deutlich ist der runde Aufbau einer mittelalterlichen Siedlung um den Ortskern (Kirche) zu sehen

 

Ostfassade dieses Fachwerkauses

 

Giebelfront des "Spannuth-Hauses" in der mittleren Langen Sraße

 

Blick vom "Balkon" der Stadtkirche in die untere Lange Straße. Im Hintergrund der Turm des Rathauses

 

Die Trompeterstraße mit ihren Fachwerkhäusern ist mit die älteste Straße Bückeburgs

 

Aus dem Jahre 1573 stammt die Kirche der inzwischen eingemeindeten Dörfer Scheie und Jetenburg

 

Das Bückeburger Rathaus, erbaut aus Obernkirchener Sandstein

 

Im Herbst ist der Markt besonders farbenfroh

 

Blick auf die Westfront des Schlosses über die Gracht

 

An den Skulpturen von Adrian de Vries vorbei führt die Brücke über die Gracht zum Eingang des Schlosses

 

Misteln: Die Naturmedizin gegen Arteriosklerose und blutdrucksenkend

 

Die Blüte der Kuckucks-Lichtnelke

 

Wolliger Samenball einer Distel

 

Auch in den südlichen Hofwiesen: Ein Fruchtstand des "Wolligen Schneeballs"

 

Buntes Laub auf dem Hauptfriedhof im Herbst

 

Golden leuchten die Blätter in der herbstlichen Sonne

 

Ein Storch schleppt Baumaterial zur Nestreparatur an

 

Das Weidenröschen: Der Tee aus den Blättern ist Medizin gegen Prostata- und Blasenprobleme

 

Auch im März im Retholz: Weisser Teppich aus Buschwindröschen

 

Saftige Sommerwiese im Feuchtgebiet der Bückeburger Niederung

 

Zwei Kastanienbäume bilden ein "Tor" zur Bückeburger Niederung, die zum Teil als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist

 

Faul liegen junge Rinder in der Sommerhitze auf der Weide

 

Im Herbst sammeln sich Stare auf den Hochspannungsleitungen in der Niederung

 

Stare sind geschwätzige Vögel und man hört sie sehr weit, wenn sie ihre Reiseroute Richtung Süden beraten

 

Lecker, ungespritzt und gesund sind diese Äpfel

 

Junge Rapspflanzen unter dem Schnee schmecken der Nilgans gut und sind nahrhaft

 

 

 Sonnenuntergang in der Niederung nach einem schweren Gewitter

  

Das Zentrum mit der Stadtkirche

 

Prächtige Holzarbeiten im Fachwerk

 

Der "Bücki-Brunnen" an der Einmündung zur Braustraße lädt im Sommer zum Spielen ein

 

In der prächtig ausgeschmückten Stadtkirche

 

Der Musiker Friedrich Bach war "Chefmusiker" am Fürstenhof und wurde nach seinem Tode 1795 hier begraben

 

Die Westwand im Historischen Saal im Bückeburger Rathaus

 

Wohl situierte Bürger spendeten die Fenster des Historischen Saales im Rathaus

 

Ökologisch hochwertige Produkte gibt es am Stand der Familie Hornung

 

Seit vielen Jahrzehnten: Kein Markttag ohne Klusmeier-Stand

 

Die Schwäne sind die eigentlichen Herrscher auf den Wassern der Schlossgracht

 

Die Weidefläche in den Hofwiesen leuchtet im April zart violett von den Blüten des Wiesenschaumkrautes

 

Wiesenschaumkraut: Wunderwaffe der Naturmedizin gegen Blutarmut, Skorbut, Diabetes, Rheuma und zur Stärkung der Abwehrkräfte

 

Reifer Fruchtstand einer Distel

 

 

Blüte des Waldgeißblattes, bekannt auch unter dem Namen "Je länger je lieber"

 

Herbstlicher Warmton färbt die Parkanlage des Friedhofes

 

Erntereifes Gerstenfeld beim Ortsteil Evesen

 

Bunte Wildblumenwiese an den Kiesteichen westlich von Evesen: Wilder Mohn und Kamille

 

Die Kornblume: Bei den alten Griechen war sie die "Heilige Blume der Göttin Demeter", Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit

 

Buschwindröschen und auch Scharbockskraut wollen viel Licht. Deshalb blühen sie vor dem Blattaustrieb der Bäume

 

Die "Pusteblume", der reife Samenstand des Löwenzahns

 

Reife Kastanien im Herbst sind wunderschöne Früchte zum Sammeln, Basteln oder zur Dekoration, aber ein Extrakt aus der Rinde ist entwässernd und gut gegen Krampfadern

 

Die Niederung im Herbst: Feuerrot leuchten die reifen Beeren des Weißdorn

 

Weißdorn-Beeren sind nicht nur gesund, gegen Herzrhythmusstörungen und für eine bessere Durchblutung, sondern auch wichtige Nahrungsquelle für Wildvögel im Winter

 

Winterstimmung in der Niederung

 

Die Entwässerungsgräben sind zugefroren und die ganze Landschaft ruht unter einer Schneedecke
 

Sonnenuntergang in der Bückeburger Niederung