Das "Jahrhundertereignis" vom 24. bis zum 26. Juni 2005:

950 Jahre Scheie

Eine tolle Feier - und alle machten mit!


Dies ist eine kleine Auswahl meiner Fotos zu diesem Thema. Alle über 400 Bilder der 3 "Tollen Tage von Scheie" können bei mir eingesehen und auch als Echtfotos in beliebiger Größe, für Album oder als Poster zum Aufhängen, bestellt werden.

Das Dorf Scheie aus der Vogelperspektive
 

  

  

  

  

  

 

Im Jahre 1055 wurde die Siedlung Scheie erstmalig urkundlich erwähnt

 

Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag mit einer Andacht vor dem Ehrenmal mitten im Dorf

 

Am Samstag war ein großer Tag für die Kinder des Dorfes

 

Der Schminktisch war hauptsächlich von Mädchen immer dicht umlagert

 

Der Schaumburger Bildhauer Spielmann war vor Ort und zeigte sein Können

 

Eine junge Frau herausgeputzt in Hochzeitstracht

 

Die blaue Kopfbedeckung wurde von Konfirmandinnen getragen

 

Traditionelle Tänze aus dem Schaumburger Land

 

Am Sonntag vor dem Gottesdienst: Der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde spielt auf

 

Der Leiter des Posaunenchores gibt den Ton und den Takt an

 

Die Reitergruppe führte am Sonntag den großen Festumzug an

 

Mit an der Spitze des Festumzuges die Kutsche mit der Prominenz

 

Die  Jugend der Feuerwehr war auch vertreten

 

Die Feuerwehr erreicht den ersten Zwischenstop, den Rethof

 

Frau Dr. Sommer, der katholische Priester Ziemens und Pastor Röder (von links)

 

Am Anfang ist der Landesbischof noch dabei (mit Hut)

 

Die Dachdecker und Zimmerleute von Scheie

 

Das Scheier Handwerk auf seinem Festwagen

 

Zum Schluß zeigten einige Fußgänger Ermüdungserscheinungen und ließen sich fahren

 

Im kleinen Wäldchen um den Rethof sah es aus wie in einem mittelalterlichen Heerlager

 

Der Spielmannszug Meinsen-Warber spielt auf

 

Ein Dreispitz-Hut aus napoleonischer Zeit

 

Auf der zweiten Station mitten im Dorf wurden Trachtentänze vorgeführt

 

Zusammen mit befreundeten Tanzgruppen ergaben sich viele Tänzer in mehreren Gruppen

 

Jeder hatte seinen Spaß

 

Mittelalterliche Soldaten mit einer Kanone

 

Bauern ziehen mit ihrer Sau durchs Dorf

 

Diese Kuh bedarf einer kleinen "Reparatur"

 

Die Waschweiber von Scheie sind fleißig mit ihrer Wäsche beschäftigt

 

Eines der "Waschweiber"

 

Die Wäsche war auch sehr sauber!

 

Auf Wiedersehen - in 50 Jahren machen wir weiter:  Zur 1000-Jahr-Feier!

 

  

 

Scheie ist an vielen Stellen noch ein richtiges Dorf

 

Pastor Ingo Röder hält die Andacht am Ehrenmal

 

Nach dem Salut hisst der Vorsitzende des Schützenvereins, Helmut Strahler, die Flaggen vor dem Festzelt

 

Es ist gar nicht so einfach, die Nägel gerade zu lassen

 

Hier entsteht ein Relief in Sandstein

 

Die "Micky-Maus-Ohren" sind die traditionelle Kopfbedeckung der Schaumburg-Lippischen Tracht

 

Mit Vorführungen von Volkstänzen zeigte sich die Volkstanzgruppe

 

Zur Erholung eine langsamere Passage der Tänze

 

Im Festzelt war ein provisorischer Altar aufgebaut

 

Der Posaunenchor besteht aus einer sehr gemischten Personengruppe

 

Das gut gefüllte Festzelt während des Gottesdienstes

 

Auf der Kutsche Friedel Pörtner als MdL, Ortsbürgermeister Meier und Bückeburgs Bürgermeisterin Edeltraud Müller

 

Kutsche als Schlauchwagen der Freiwilligen Feuerwehr Scheie

 

Früher wurde ein Feueralarm geblasen

 

Hier wird die Kirche durchs Dorf getragen

 

Hinter der Kirche die normale Bevölkerung

 

Auch auf einer Burg bekommt man Durst

 

Viele Teilnehmer trugen historische Bekleidung vergangener Jahrhunderte

 

Für Getränke und Gefäße dafür war reichlich gesorgt

 

Die erste Zwischenstation: Der Rethof außerhalb des Dorfes

 

Diese Landsknechte haben schon ihr Getränk erhalten

 

Traditionelle Feuerwehr-Uniform

 

Bürgermeisterin Müller in ihrer Tracht auf dem Rethof

 

Biolandwirte grüßen ihr Volk

 

Mehrere Kreise hatten sich gebildet

 

Auf diesem Wagen war eine Schusterwerkstatt aufgebaut

 

Das Fußvolk zwischen den verschiedenen Ausstellungswagen

 

Der Wagen des Schützenvereins Scheie

 

Nach der Reparatur ist die Kuh wieder voll einsatzfähig

 

Eine der Manglerinnen

 

Ohne Waschmaschine wurde alles von Hand sauber und rein -aber mit viel Arbeit

 

Die Kartoffelbauern von Scheie waren kleine Nebenerwerbslandwirte - hier auf einem Erntewagen

 

 

  

 

Der Rethof mit seinen biologisch einwandfreien Produkten liegt etwas außerhalb des Dorfes

 

Nach der Andacht schossen die Krainhäger Vorderladerschützen einen lautstarken Salut zur offiziellen Eröffnung der Feierlichkeiten

 

Fahnen vor dem Festzelt am Gemeinschaftshaus

 

Beim Glücksrad gab es viele kleine Gewinne

 

Die Volkstanzgruppe kam am Samstag in traditioneller Kleidung

 

Holzschuhe - so war es früher

 

Bei dem schwülheißen Wetter war Tanz eine schweißtreibende Angelegenheit

 

Tanz mit Holzschuhen -gar nicht so einfach!

 

Volkstänze am Samstag Nachmittag

 

Auch der Gospelchor hatte vor und während des Gottesdienstes seinen Auftritt

 

Pastor Ingo Röder während seiner Predigt

 

Bürgermeisterin Müller und Ortsbürgermeister Meier auf der "Prominentenkutsche"

 

Auch die Bürgermeisterin war in Tracht erschienen

 

Gestandene Männer der Freiwilligen Feuerwehr

 

Feuerwehrmänner mit ihrem "Alarmgerät"

 

Eine mittelalterliche Burg mit "Burgfräuleins"

 

Die kleinen Mitbürger hatten auch ihren Spaß am Umzug

 

Das Fußvolk in phantasievollen alten Kostümen

 

Es war ein langer Weg für die Fußgänger bei dem heißen Wetter

 

Der "Zeremonienmeister". Einer muß ja schließlich für die Organisation und Ordnung sorgen

 

Verwegene Gestalten bevölkern den Rethof

 

Manche Bekleidung war auch sehr farbenfroh

 

Auch die Biobauern vom Rethof hatten ihren eigenen Schauwagen

 

Das Team vom Rethof

 

Auch die Kleinsten machten fleißig mit

 

Ein alter Leiterwagen, wie er früher bei der Feldarbeit im Einsatz war

 

Erntearbeiter und Arbeiterinnen hinter einem Erntewagen

 

Scheier Schützen grüßen von ihrem Wagen

 

Die Heißmangel von Scheie: Ein Kommunikationszentrum stellt sich vor

 

Saubere Wäsche als Markenzeichen der Manglerinnen

 

Die Wäscherinnen hatten viel Spaß bei ihrer Arbeit

 

Die "Kartoffelbuern" lassen grüßen